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Die heutige Generation der Flugdrachen ist in Sachen Sicherheit und Technik nahezu ausgereift.
Es können mittlerweile Strecken bis zu 500 km nur mit Hilfe thermischen Aufwinden zurückgelegt werden.
Das Faszinierende an diesem Fluggerät ist die schlichte Bauweise.
Das Gestell, welches aus speziell für den Flugzeugbau entwickelten Aluminiumrohren besteht, wird von einem Segeltuch umspannt.
Bevor ein Drachen in Deutschland überhaupt zum Tandemfliegen zugelassen werden kann, muss er mehrere Testverfahren durchlaufen. Dazu gehören beispielsweise Belastungstests, Tests über Flugeigenschaften etc., welche durch den Deutschen Hängegleiterverband DHV im Auftrag des Luftfahrt Bundesamtes ausgeführt werden.
Um die Sicherheit auch weiterhin zu gewährleisten, muss das Fluggerät auch jedes Jahr zu
einem Check (TÜV Prüfung), wo er auf Herz und Nieren überprüft wird.
Das Einzigartige an diesem Fluggerät ist, dass der Pilot spielerisch einfach durch Verlagerung
des Körpergewichts den Drachen lenkt. Dabei befindet sich der Drachenpilot in liegender Posi-
tion unterhalb der Drachenfläche.
Dies vermittelt beim Drachenflug das unvergleichliche Gefühl frei wie ein Vogel durch die Lüfte zu gleiten.